Coronavirus

News zum Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus.

Bei Fragen können Sie sich gerne direkt an den Geschäftsleiter Thomas Beck ( 0170/2985718) wenden.

Pressetexte | Informationen | wichtige Links

Durch die zielgerichteten Maßnahmen der Staatsregierung ist es in den vergangenen Wochen gelungen, die Ausbreitung des Corona-Virus wirkungsvoll einzudämmen und deutlich zu verlangsamen. Belastungsspitzen und die ohne entschiedene Maßnahmen absehbare Überlastung der Gesundheitsversorgung konnten vermieden werden. Bayern ist durch sein umsichtiges und schnelles Handeln auch bei der Bekämpfung der Pandemie Wegweiser für ganz Deutschland geworden.

Die Regelungen zur allgemeinen Kontaktbeschränkung werden ab dem 17. Juni 2020 erweitert. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet. Bisher durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen des eigenen Haushalts, Familienangehörigen oder Personen eines weiteren Haushalts treffen. Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben unverändert.

Mundnasenschutzpflicht

Das Tragen eines Mundnasenschutzes in Geschäften und im ÖPNV ist seit dem 27.04.2020 in Geschäften und im ÖPNV Pflicht für alle Personen ab dem siebten Lebensjahr (d.h. dem sechsten Geburtstag). Bis dahin wird dringend empfohlen, einen Mundnasenschutz in Geschäften und ÖPNV zu tragen.

Für weitere Informationen folgen Sie bitte den Verlinkungen:

Corona-Finanzhilfen für Unternehmen: Weg ab für die Corona-Überbrückungshilfe des Bundes

Der Bund hat den Weg für die Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Betriebe freigemacht.

Unternehmen können über ihre Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer Leistungen von bis zu 150.000 Euro für die Monate Juni bis August beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass der Umsatz im April und Mai im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 60 Prozent zurückgegangen ist.

Ab heute können sich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer für die Antragsplattform des Bundes registrieren und dort ab 10. Juli die Anträge stellen.
Die Abwicklung der Hilfen übernimmt für alle Antragsberechtigten in Bayern ausschließlich die IHK für München und Oberbayern.

Das Verfahren wird vom Antrag über die Bearbeitung bis zur Auszahlung vollständig digital ablaufen. Laut Bund soll die Bearbeitung der Anträge in den Ländern ab dem 20. Juli möglich sein, die Auszahlung der Hilfsgelder könnte ab dem 24. Juli folgen. Betrugsversuchen wird durch systematische Prüfprozesse und die enge Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden ein Riegel vorgeschoben.

Die Antragstellung bei der IHK ist ausschließlich durch einem vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer möglich. Dieser muss den Umsatzeinbruch und die förderfähigen Betriebskosten bestätigen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Organisationen aller Branchen. Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 50.000 Euro pro Monat für bis zu drei Monate. Bei Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten beträgt der Erstattungsbetrag maximal 3.000 Euro pro Monat für bis zu drei Monate, bei Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten maximal 5.000 Euro pro Monat für bis zu drei Monate.

Die Anträge müssen bis spätestens 31. August gestellt werden.

Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer können sich ab heute im Laufe des Tages unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de registrieren und die Anträge einreichen.

Die Informationen zur Überbrückungshilfe und den Antragsbedingungen sind ab heute im Laufe des Tages online verfügbar unter:

IHK-Überbrückungshilfe-Hotline Bayern: 089/5116-1111

Öffnung der Jugendarbeit

Die vielfältigen Angebote der Jugendarbeit fördern die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. In der Kabinettsitzung der Bayerischen Staatsregierung am 26.5.2020 wurde beschlossen, dass ab 30. Mai 2020 unter Einhaltung entsprechender Gesundheitsschutz- und Hygienekonzepte die Jugendarbeit wieder stattfinden kann.

Die Jugendarbeit lebt von Beziehungsarbeit und persönlichen Kontakten. Um in der Corona-Pandemie diesen Kontakt und die Aktivitäten sicher zu gestalten, wird für jedes Angebot der Jugendarbeit ein Gesundheitsschutz- und Hygienekonzept benötigt.

Mustervorlage für die Angebote

Die Kommunale Jugendarbeit hat auf Grundlage der Empfehlungen des Bayerischen Jugendring (BJR) und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Bad Kissingen ein Musterkonzept für Angebote der Jugendarbeit erstellt. Konzepte, die diesem Muster entsprechen, müssen nicht separat mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden.

Die Mustervorlage steht auf der Internetseite des Landkreises unter Landkreis Bad Kissingen zum Download zur Verfügung.

Die Konzepte ergänzen die bestehenden Regelungen, die im Rahmen der Jugendarbeit grundsätzlich zu beachten sind, z. B. Aufsichts- und Verkehrssicherungspflicht, Lebensmittelhygiene, Erste Hilfe, Badesaufsicht usw.

Die Öffnung von offenen Jugendräumen/-treffs, die ohne hauptamtliches Personal organisiert sind, wird aktuell nicht empfohlen. Dies gilt auch für Maßnahmen der Jugendarbeit, bei denen die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen Personen allein schon durch die Dauer sehr schwer umzusetzen sind, wie z. B. bei Zeltlagern.

Bürgertelefon vorerst eingestellt

Aufgrund der aktuell sehr positiven Lage wurde das Corona-Bürgertelefon vorerst eingestellt. Bei Fragen können Sie sich jedoch weiterhin an Anlaufstellen im Landratsamt oder an die Hotline der Bayerischen Staatsregierung wenden. Für medizinische Fragen steht das Gesundheitsamt des Landkreises Bad Kissingen zur Verfügung. Bei Notfällen kontaktieren Sie bitte den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (KVB).

Wichtige Rufnummern:

Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen: 116 117
Hotline der Staatsregierung: 089/122 220 (tägl. 8 – 18 Uhr)

Füreinander einkaufen

WAS?

Der Jugendverein im Markt Bad Bocklet e.V. wird den Einkauf lebensnotwendiger Nahrungs- bzw. Hygienemittel für ältere bzw. sich in Quarantäne befindender Bürger des Marktes Bad Bocklet übernehmen. Ziel ist es weitere Infektionsketten zu unterbinden.

WIE?

  1. Wir haben eine Liste der angebotenen Nahrungs- bzw. Hygienemittel erstellt. Diese bringen wir Ihnen bei Bedarf! Schreiben Sie die gewünschte Anzahl in die „Mengen“-spalte.
  2. In der „Preis“-spalte finden Sie den Preis des jeweiligen Produkts, der Ihnen dabei hilft, den Endpreis zu ermitteln.
  3. Stecken Sie die ausgefüllte Liste und das Bargeld (muss nicht passend sein) in einen Umschlag.
  4. Kontaktieren Sie den Jugendverein entweder telefonisch unter 0151-57893316 oder via E-Mail jugendvereinbadbocklet@gmail.com. Vergessen Sie nicht einen Ort zu erwähnen an dem Sie den Umschlag deponieren und später Ihren Einkauf abholen werden. Der Einkauf wird so schnell wie möglich durchgeführt.
  5. Unsere Einkäufer werden den Umschlag abholen und später den Einkauf an dem vereinbarten Ort abliefern.  Ebenfalls erhalten Sie selbstverständlich das Wechselgeld mit der Quittung zurück.

WICHTIG!

Wir bitten von persönlichem Kontakt zu den Einkäufern Abstand zu nehmen.
Die Einkäufer werden alle notwendigen Hygienemaßnahmen einhalten.
Bitte begrenzen Sie den Umfang Ihres Einkaufes auf einen Wocheneinkauf.
Wir bitten um gegenseitiges Vertrauen, denn sonst funktioniert die Einkaufsaktion nicht!

Gemeinsam werden wir die Corona-Krise überwinden. Bitte achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.

Organisiert durch den Jugendverein im Markt Bad Bocklet e.V. und mit freundlicher Unterstützung der Marktgemeinde Bad Bocklet.